Sorgeecho

Im Verlauf dieses Projektprozesses wurden drei vordringliche Versorgungsprojekte formuliert. Sie sollen die bereits bestehenden haupt- und ehrenamtlichen Sorgeangebote besser vernetzen und über die Initiative Sorgekultur informieren und wo nötig, neue Angebote schaffen:

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1) Entwicklung und Betrieb einer Internetplattform (Sorgekompass),

Entwicklung und die Betreuung der Website, welche alle haupt- und ehrenamtlichen Sorgeangebote einfach und niederschwellig aufführt. Adressatenkreis: Alle Personen in der Bevölkerung, welche Sorgeangebote suchen oder Sorgemöglichkeiten anbieten.

2) Installierung einer hauptamtlichen Person mit erweitertem Sorgeauftrag für Menschen und ihre Angehörigen und Organisation eines Kreises ehrenamtlich tätiger „Hospizbeauftragten Personen mit erweitertem Sorgeauftrag für Menschen und ihre Angehörigen“ für die 15 Gemeinden. Dieser Kreis wird von der Hauptamtlichen mit erweitertem Sorgeauftrag (Sorgebeauftragte) geleitet und

3) Aufbau einer Gruppe von Gesellschaftssensoren (Sorge-Echo)

Zusammengefasst sind die konkreten Zielsetzungen der „Initiative Sorgekultur – solidarisch und gerecht Sorgen in Stadt und Kreis Düren“ die Folgenden:[1]

  1. die bereits bestehenden sorgekulturellen haupt- und ehrenamtlichen Netzwerke sind sowohl horizontal und vertikal, als auch sektorenübergreifen so miteinander zu verknüpfen, dass sie effizienter und effektiver werden und sich auch präventiv auswirken. Erfolgsindikatoren für diese Zielsetzung sind konkret vorhandene gemeinsame Internetplattformen, organisations- und sektorenübergreifende interprofessionelle und interorganisationale Kommunikationsgefässe, sowie gemeinsame Computer- und Internettools. Die Nutzung all dieser neuen Angebote kann quantitativ gut gemessen und überprüft werden. Zudem soll mit einer qualitativen und quantitativen Erhebung die Wirkung dieser Massnahmen evaluiert werden. Die AG Sorge-Echo wird diesen Evaluationsprozess ehrenamtlich begleiten. Die neuen Versorgungsstrukturen sollen organisationale Leerläufe innerhalb und zwischen den verschiedenen Sorgeangeboten verhindern. Dies kommt sowohl den Sorgebedürftigen als auch den Sorgeleistenden zugute und erhöht ihre Zufriedenheit. Interdisziplinäre, interprofessionelle und interorganisationale Zusammenarbeitsformen und Kooperationen führen nachweislich zu verbesserten Gesundheitssystemen und lassen sich mit einem professionellen Projektmanagement gut planen.
  2. für ehrenamtliche Betreuungsaufgaben soll die Bevölkerung sensibilisiert, die Bereitschaft zu gegenseitiger Hilfe gefördert und die Zahl der ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfer erhöht werden. Erfolgsindikatoren für diese Zielsetzung sind die Anzahl Teilnehmender an den Veranstaltungen für die Bevölkerung und die Aufnahme der Projektanliegen in den Medien, und die Zahl derer, die bereit sind, ehrenamtlich Sorgeleistungen zu erbringen. Zudem soll mit einer qualitativen Erhebung die Wirkung dieser Massnahmen von unabhängiger Stelle evaluiert und mit Evaluationen der Mikroprozesse die Angebote laufend verbessert werden. Das Bewusstsein für die menschliche Sorgebedürftigkeit stärkt den solidarischen Zusammenhalt in der Gesellschaft, fördert präventives Verhalten und kommt den sensibilisierten Personen auch selbst zugute . Die grosse Teilnahme an den bereits durchgeführten Veranstaltungen, die dabei gezeigte Bereitschaft, sich engagieren zu wollen und das Medienecho zeigen, dass diese Zielsetzungen realistisch sind. Diese Aktivitäten lassen sich zeitlich gut planen.

[1] Diese werden mittels der SMART – Kriterien beschrieben