Menschen sind nicht immer stark

So können wir gemeinsam unterstützen

Wer wir sind

Im Jahre 2015 wurde die Initiative Sorgekultur ins Leben gerufen – ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Kreis Düren aus den verschiedensten Bereichen: Pflegekräfte, Ärzte, Unternehmer, Rentner, Seelsorger, Schüler, Lehrer, Eltern, um nur einige zu nennen, haben das gemeinsame Ziel, in Stadt und Kreis Düren ein besseres Füreinander und Miteinander zu etablieren.

Unter www.in-sorge.de entsteht ein Sorgekompass, der über alle Hilfsangebote in Stadt und Kreis Düren Auskunft geben wird. Über ein Suchfeld besteht die Möglichkeit, selbst eine Institution oder eine Kontaktstelle herauszufiltern. Dieser Teil ist noch in Arbeit und wir benötigen jede Unterstützung für die Realisierung des Projektes.

Darüber hinaus ist in.sorge derzeit unter 02421-393 220 für Hilfesuchende auch telefonisch erreichbar, rund um die Uhr.

Verbinden auch Sie sich mit dem Band der Solidarität in Stadt Düren, Stadt Jülich und den Kommunen des Kreises Düren.

Wer mitmachen kann

Wir haben festgestellt, dass es bereits viele professionelle und ehrenamtliche Stellen in Stadt und Kreis Düren gibt, die wie Sie für Menschen da sind, die zu einem ernsten Problem eine Lösung suchen.

Wir haben jedoch auch festgestellt, dass viele Hilfebedürftige die einzelnen Hilfsanbieter überhaupt nicht kennen oder keinen Zugang zu ihnen finden (können), beispielsweise weil das Wissen oder die Möglichkeiten fehlen, wie man nach ihnen suchen kann.

Der Sorgekompass soll hier für Abhilfe sorgen:

Hilfsanbieter-Suchmaschine: Auf einer Internet-Plattform, dem Sorgekompass, sollen Hilfesuchende in Stadt und Kreis Düren durch einfache Eingabe von Stichworten zum jeweiligen Hilfsangebot finden – so auch zu Ihnen. Eine hauptamtliche Kraft soll – zusammen mit ehrenamtlichen „Sorgebeauftragten“ – als zentrale Anlaufstelle dienen, um Hilfesuchende zu unterstützen, sie gegebenenfalls „an die Hand nehmen“ und entsprechend vermitteln.

Wir möchten dabei nicht der Problemlöser für Sorgebedürftige sein, sondern vielmehr eine Anlaufstelle bieten, die sie bis zur Problemlösung begleitet. Daher stellen wir für Sie und Ihre Organisation auch keine „Konkurrenz“ dar, sondern arbeiten Ihnen zu bzw. sind bei der Vermittlung behilflich. Es entstehen Ihnen dabei selbstverständlich keinerlei Kosten.

Wie können Sie mitmachen?

Über das folgende Anmeldeformular haben Sie die Möglichkeit Teil des Projektes zu werden. Nach ausfüllen und zusenden/absenden des Formulars können wir Sie / Ihre Organisation in den Sorgenkompass aufnehmen. Falls Sie Fragen zu dem Formular oder dem Sorgenkompass haben sollten, erreichen Sie uns am besten über Tel. 02421-393220 und info@in-sorge.de.

oder

Spenden

Zusammen wollen wir Sorge tragen für die Zukunft. Ob ehrenamtlich oder finanziell, jegliche Art von Unterstützung ist willkommen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten Sie sich mit uns engagieren? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.  Eine finanzielle Spende können Sie sofort spenden. Klicken Sie auf den vorgegebenen Button. Vielen Dank!